Irisdiagnostik

Ich schaue Ihnen in die Augen und sage Ihnen, wer Sie sind ;)
(bzw. welche Ihre individuelle körperliche Verfassung und Veranlagung ist).

 

Mit der Irisdiagnose nach TEN (traditionell Europäische Naturheilkunde) erhalte ich einen umfassenden Überblick über Ihre Konstitution (körperliche Anlage / Verfassung) sowie Hinweise auf die Hintergründe von gestörten Funktionsabläufen, Veranlagungen und Schwächen aber auch über Ihre individuelle Reaktion auf innere und äussere Reize.

 

Die Konstitution eines Menschen ist einerseits vererbt, andererseits können lebenslang Veränderungen wie durch die Lebensweise, Ernährung, Alter sowie seelische, soziale und ökologische Bedingungen auftreten. Jeder Mensch reagiert auf seine individuelle Weise, gemäss seiner körperlichen Verfassung und seinen Ressourcen.

 

Hier kann mit einem individuellen gesamtheitlichen Konzept gezielt die URsache angegangen, die Selbstheilungskräfte aktiviert und eine Wiederherstellung des Säfte-Gleichgewichts (Erklärung siehe untenstehend "Humoralmedizin") anvisiert werden.

 

Eine aktuelle Krankheit zu erkennen, ist jedoch nicht möglich. Die TEN sieht Krankheit nicht als isoliertes Ereignis, das lokalisiert an einem bestimmten Organ oder Gewebe abläuft sondern als Geschehen, das den gesamten Menschen in allen Bereichen betrifft.

 

Sie erhalten von mir nach dem Ersttermin ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept, welches ich aufgrund des Erstanamnesegesprächs und Fotos Ihrer Augen (via Iriskop) erstelle. Für dieses persönliche Konzept, basierend auf der Konstitution und Ihren Symptomen benötige ich entsprechend Zeit, dies wird zusätzlich mit einer Stunde Nachbearbeitung in Rechnung gestellt. 

 

 

Die Humoralmedizin

In der griechischen Antike entwickelte sich durch die genaue Beobachtung der lebenswichtigen Naturprozesse als tragendes Erklärungsmodell die Lehre von den vier Elementen und daraus die Vier-Säfte-Lehre (Humoralmedizin). Dieses Konzept vermochte erstmals die Zusammensetzung des menschlichen Körpers, sein Funktionieren und Erkranken durch das Zusammenwirken von den vier Säfteprinzipien Sanguis (Blut/Element Luft), Cholera (Gelbgalle /Element Feuer) Melancholera (Schwarzgalle/ Element Erde ) und Phlegma, (Schleim/ Element Wasser) zu erklären.

 

Herrscht im Körper ein Gleichgewicht dieser vier Kardinalsäfte (siehe Grafik untenstehend) ist der Mensch gesund. Bei Störungen im Zusammenspiel, bei Zuviel, Zuwenig oder Verunreinigung (sogenannten Schärfen/Schlacken) eines Saftes, ist die Gesundheit des Menschen beeinträchtigt.

 

Ziel der Humoralmedizin ist es, die vier Säfte ins Gleichgewicht zu bringen, allfällige Säfte-Ungleichgewichte zu korrigieren und Schärfen auszuleiten. 

 

Quelle der Definitionen: Friedemann Garvelmann

Die vier Kardinalsäfte (Grafik F. Garvelmann)
Die vier Kardinalsäfte (Grafik F. Garvelmann)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vier Kardinalsäfte (Grafik F. Garvelmann)